Archiv des Autors: Sibylle Hartl

Digitaler Elternvortrag

heute laden wir zu zwei digitalten Veranstaltungen ein. Diese werden von Bildung Evangelisch in Erlangen kostenlos via Zoom angeboten.
Bei Interesse können Sie sich über den Registrierungslink anmelden.

20.01.21, 20 Uhr

Zwischen zwei Welten – Kinder im digitalen Zeitalter

Film und Gespräch für Eltern von Kindergarten- und Grundschulkindern

Unsere Kinder werden heute in zwei Welten hineingeboren: Die reale und die virtuelle Welt. Die virtuelle Welt hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung für unsere Kinder gewonnen. Und das Alter, in dem Kinder zum ersten mal mit Bildschirmmedien in Kontakt kommen, wird immer jünger.

Pädagogen und Kinderärzte warnen: Viele auffällige Verhaltensweisen wie Unkonzentriertheit, Gereiztheit, Unruhe, motorische Defizite, mangelndes soziales Verhalten und fehlende Lese- und Schreibkompetenzen bringen sie mit übermäßigem Bildschirmmedienkonsum in viel zu jungen Jahren in Verbindung. Die Bedenken werden mittlerweile durch zahlreiche Studien bestätigt.

Neben den vielen positiven, arbeitserleichternden Aspekten bringt die rasante Entwicklung der digitalen Technik eine Reihe von negativen Begleiterscheinungen mit, vor denen wir vor allem unsere Jüngsten schützen müssen. Anspruch des Films ist es, ein nachvollziehbares und praxisnahes Konzept anzubieten, das Eltern hilft, sich gegenüber den Anforderungen der Erziehung im digitalen Zeitalter zu behaupten. Es geht nicht ums Verteufeln einer Entwicklung, die viel Positives birgt. Ziel ist es vielmehr, Eltern dabei zu helfen, eine starke innere Haltung zum Bildschirmmedienkonsum ihrer Kinder zu entwickeln.

Film: ca. 40 min, anschließend Gespräch.

Leitung: Renate Abeßer

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte registrieren Sie sich vorab mit Name und Mailadresse.

Registrierungslink:

https://zoom.us/meeting/register/tJAlcu6prjojHddOOXKnZiQcjjB7PhmQi51p

28.01.21, 9.30 – 11 Uhr

Vortrag Eltern-Kind-Picknick: „Geschwister“

Übergangsweise bieten wir unser Eltern-Kind-Picknick digital an: Frau Yeter Günaydin, Sozialpädagogin in der städtischen Familienberatungsstelle, führt ein in das Thema „Geschwister – sie haben sich zum Streiten gern“. Anschließend Austausch.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte registrieren Sie sich vorab mit Name und Mailadresse.

Registrierungslink:

https://zoom.us/meeting/register/tJArde2opjwsEtL81JIf3PSdGkb78tllaT5V

Eislaternen als Windlicht

Hüllen Sie also Beeren, Blätter oder Gewürze in einen Eismantel. Die frostigen Wunderwerke entstehen ganz einfach in der Kühltruhe.
Zwei Gefäße, z.B. Küchenschüsseln, werden ineinander gestellt und der Zwischenraum mit Wasser und leuchtenden Blüten oder Beeren aufgefüllt und tiefgefroren. Wir haben für unser Windlicht einen großen Eimer aus Zink und einen kleineren Plastikeimer genommen. Dazu noch Klebeband.

Fertiges Windlicht
So wird’s gemacht

Wir haben einen neuen Geocache versteckt!

Diesmal ganz in der Nähe vom Thomizil … mehr wird nicht verraten…
Diesen haben wir jedoch nicht auf die Datenbank hochgeladen, damit es unser eigener, privater Thomizil-Cache bleibt.

In der Mail finden Sie einen Link zu dem Standort unseres Geocaches.

Wenn Sie diesen Link öffnen, können Sie sich von Google-Maps eine Route berechnen lassen.

Bitte nehmen Sie nur einen kleinen Gegenstand mit, damit auch die nachfolgenden Familien einen Schatz finden…und legen Sie die Dose wieder an ihren Ort zurück.

Wir wünschen viel Spaß beim Suchen und hoffen auf viele Einträge im Logbuch.

Vor 20 Jahren wurde eine moderne Art der Schatzsuche erfunden, mit der Millionen in aller Welt ihre Freizeit verbringen: Geocaching.

Groß wie Klein streunen mit ihren Smartphones in der Hand durch die Natur und suchen eine kleine Dose. Darin ist nicht etwa ein Goldschatz, sondern ein Notizbuch und einen kleinen Gegenstand. Hat man es gefunden, trägt man sich mit seinem Namen und dem Funddatum ein, nimmt sich einen Gegenstand heraus und legt ein selbst mitgebrachtes hinein. Die Dose wird am selben Ort wieder versteckt.

Um den wasserdichten Behälter zu finden, braucht man ein wenig Navigationskenntnis, einen guten Orientierungssinn, gute Augen zum Suchen und ein Gerät mit GPS-Empfang – also zum Beispiel ein Smartphone.

Das englische Wort „Cache“ bedeutet „geheimes Lager“. Die Geburtsstunde des Geocaching war im Mai 2000, als es Privatpersonen möglich wurde, mithilfe von GPS-Geräten eine Position auf wenige Meter genau zu bestimmen.

Im September 2000 richtete Jeremy Irish die Internetseite www.geocaching.com ein, die größte Geocaching Datenbank der Welt. Wer Lust bekommen hat noch mehr Caches zu finden kann dort viele finden. (sogar weltweit)

Buchtipp Januar

Der Glücksverkäufer

978-3-96843-014-0 28 Seiten, Gb, 3. Aufl. 2020 Format: 21 x 29 cm Erscheinungsdatum 10.12.2020
19,95 €

Das Glück sei das Wichtigste überhaupt, heißt es. Doch wo findet man es? Im Konsum wohl kaum, darüber herrscht landläufig Konsens. Überhaupt: Man kann es weder verkaufen noch kaufen. Oder? Verkäufer des Glücks ist Herr Taube, ein gut gelaunter Handelsreisender, der mit seinem knatternden Pickup-Truck seine Kunden besucht, die in reizenden Baumhäusern leben: Frau Wachtel, Frau Zaunkönig, Herr Star, Frau Rotkehlchen, Frau Wiedehopf, Herr Fasan … Fast alle wollen eine kleine oder große Dose Glück kaufen, manche für sich selbst, andere für die Enkel oder Gäste. Als Herrn Maus unverhofft ein solches Gefäß vor die Nase fällt, lehrt er uns, was Glück sein kann: Es ist immer das, was es für uns bedeutet. Jeder findet es auf seine Weise! Die beiden Künstler Davide Calì und Marco Somà haben sich zum Glück wieder zusammengetan. Während Calì eine poetisch surreale Geschichte erzählt, unterstreicht Somà ihre Wirkung durch märchenhafte Zeichnungen in warmen Farbtönen und mit viel Liebe zum Detail. Sie zeigen uns durch diese Geschichte, dass man wirkliches Glück nicht kaufen kann. Es ist in kleinen Dingen zu finden und in uns selbst. Es hängt davon ab, wie wir auf die Welt schauen.

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Kindern im Thomizil und ihren Familien, sowie unserem Personal frohe, besinnliche Weihnachten und ein gesundes, gutes neues Jahr 2021!

Schöne Ferien, genießen Sie/ genießt die ruhige Zeit und passen Sie/passt gut auf Euch auf!

Am 11.01.2021 sind wir wieder für Sie/Euch da!

Krippenausstellung am 3. Advent

Eine Krippe im Karton, Krippe „to-go“ sozusagen, diese haben die Kinder mit verschiedensten Materialien im Thomizil gebastelt.
Zu sehen sind diese Krippen im Gottesdienst am 3. Advetswochenende und weiter bis 15.12.2020 in der Thomaskirche.

Nikolaus

Die Kinder fanden heute morgen einen „echten“ Nikolaus in ihren Schuhen in der Garderobe und sie hörten die Geschichte vom Hl. Nikolaus im Stuhl- bzw. Kissenkreis.

Buchtipp Dezember

Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte

Eine weihnachtliche Geschichte über Akzeptanz, Freundschaft und Liebe  

Eine kleine krumme Fichte steht im Wald zwischen all den anderen, großen und schönen Bäumen. Doch diese werden von den Menschen für Weihnachten gefällt. Muss die kleine Fichte nun für immer alleine sein? Herzerwärmend illustriert und berührend geschrieben. Geeignet für Kinder ab 4 Jahren.

Eine kleine krumme Fichte, die so ist, wie sie ist – und dafür geliebt wird  

Aus einem kleinen Samen wächst eine Fichte. Sie ist nicht sonderlich groß und sie ist auch nicht sonderlich schön. Als im Winter die Menschen kommen und nach den perfekten Weihnachtsbäumen für ihr Zuhause suchen, beachten sie die kleine Fichte gar nicht erst. Einsam und traurig bleibt sie alleine zurück. Doch dann kommen die Tiere aus dem Wald, schmücken die kleine Fichte, feiern gemeinsam Weihnachten und zeigen ihr, was es heißt, geliebt zu werden – genau so, wie sie eben ist.

  • Eine wunderschöne Geschichte über Weihnachten hinaus mit Klassikerpotenzial zum Vorlesen und Mitfühlen. 
  • Von Selbstakzeptanz, Freundschaft und Liebe. Wichtige Themen schon für die Kleinsten
  • Zum Vorlesen und Verschenken für Kinder ab 4 Jahren 
  • Gebundene Ausgabe 15,-€; ars edition;
  • von Yuval Zommer (Autor, Illustrator), Cornelia Boese (Übersetzer)