Archiv der Kategorie: Thomizil

Stadtteilfest in der Theodor Heuss Anlage

Am Samstag, den 13.07.24 war es soweit und die Südstadt traf sich an der Theodor Heuss Anlage zu Spielen, Musik und Spaß.
Auch das Thomizil war mit einem Stand vertreten. Bei uns konnten die Kinder Kendama-Becher basteln. Mit viel Geschicklichkeit wurden die Becher dann sofort ausprobiert.

Sommerfest mit der Thomasgemeinde

Am letzten Juniwochenende fand traditionell das Sommerfest der Thomasgemeinde statt. Wieder dabei war auch das Thomizil mit Spielen aus vergangenen Zeiten.
Gummihüpfen, Seifenblasen, Kreisel, bei diesen und anderen nostalgischen Spielen waren die Kinder am Start und hatten viel Spaß bei hochsommerlichen Temperaturen.

Bildergebnis für dosenwerfen

Kampagne „Startchance kita.digital“

Wir sind stolz, dass wir heute die Urkunde für unsere Teilnahme an der Kampagne „Startchance kita.digital“entgegen nehmen konnten.
Die Kampagne ist ein Qualifizierungsangebot des Staatsministeriums und des Instituts für Frühpädagogik für Kitas in Bayern. Sie unterstützt Kitas bei der Umsetzung des digitalen Bildungsauftrags.
Auf dem Foto: Unsere Präsentation im Rathaus der Stadt ERlangen

„Dir helfe ich“

„Dir helfe ich“
so lautet der Titel der Tage des sozialen Engagements, welche von Studierenden der beiden Hochschulgemeinden KHG und ESG organisiert werden.
Das Thomizil hat sich mit dem Projekt Tankstelle für diese kostenlose Aktion beworben und wurde ausgewählt.
Dann ging es los mit der Planungsphase, der Ort für die Tankstelle, die Lackfarben im Keller und die Paletten wurden besichtigt und zur Bearbeitung auch gleich mitgenommen.
Die Projektverantwortlichen haben ganze Arbeit geleistet und sich eine RIESEN Mühe gegeben. Es gibt sogar eine Elektrozapfsäule mit Magnetzapfhahn.Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Mitwirkenden für diese wunderbare Aktion und das tolle Ergebnis. Die Dreiräder stehen seit gestern täglich Schlange vor der Tankstelle!
Vielen herzlichen Dank an die Studierenden!!!

Aktionstag Musik 15.Mai 2024

Musik ist die Sprache der Gefühle, der Seele.

Mit Herz und Seele waren die Kinder nun schon seit einiger Zeit dabei, die Lieder für den heutigen Aktionstag Musik einzustudieren. Im Stuhlkreis wird der Text wiederholt, die Melodie gesummt, der Rhythmus geklatscht, bis alle das Lied auch fühlen.

Wir bedanken uns für das zahlreiche Kommen der Eltern und Großeltern und für den Applaus!

„Wer die Musik liebt, kann nie ganz unglücklich werden.” Franz Schubert:

Boys Day im Thomizil

Der Girls’Day und Boys’Day bietet Mädchen und Jungen einmal jährlich Einblicke in Berufe, in denen Frauen oder Männer unterrepräsentiert sind. Mit bundesweit mehr als 23.000 Angeboten und insgesamt mehr als 175.000 Plätzen für Schülerinnen und Schüler verzeichnen der Girls’Day und Boys’Day in diesem Jahr einen Rekord. Der Aktionstag unterstützt den Wunsch von Kindern und Jugendlichen nach früher Beruflicher Orientierung und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass die beiden Jungs Florian und Simon sich entschieden haben, den Tag in unserem Kinderzentrum zu verbringen.

Neue Box für Slow-Motion-Filme

Filme drehen, sich selbst Geschichten ausdenken, mit gemalten Figuren auf einem Untergrund viele Fotos machen, die am Ende einen Film ergeben. So arbeiten die Kinder mit viel Spaß am Tablet und es entstehen nette kleine Filme auf die sie sehr stolz sind.
Dank an unseren Hausmeister, der die Box nach einem Bauplan aus dem Parabol Medienzentrum Nürnberg, hergestellt hat.

Wochen gegen Rassismus

In den „Wochen gegen Rassismus“ möchten wir uns mit dem Thema Diversität beschäftigen.
Wir freuen uns, dass wir zu unserem Elterncafe gleich zwei Referentinnen gewinnen konnten. Frau Karin Rosa von der Stadtbibiliothek Erlangen stellte vor, wie Diversität im Bilderbuch dargestellt wird, Interessierte hatten die Möglichkeit in den Büchern zu schmökern. Frau Isabelle May vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Exzellenzforschung Universität Erlangen-Nürnberg hat, zu diversitätskonformer Erziehung gesprochen und Fragen beantwortet.
Doch wie sieht es eigentlich im Thomizil mit Diversität aus. Dieses Thema beschäftigt uns schon Jahrzehnte und wir haben in verschiedenen Bereichen im Team und auch mit den Kindern dazu gearbeitet, einen pädagogischen Austausch mit Kolleginnen in andern Ländern gehabt, an Fortbildungen teilgenommen, internationale Feste gefeiert, usw.. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen erzählen, dass es für uns ist eine Bereicherung ist, Menschen aus so vielen Ländern um uns zu haben. Meist haben wir Familien aus 20 verschiedenen Ländern und zusätzlich im Team Mitarbeiterinnen nicht deutscher Herkunft.

Tag der Muttersprache

Der internationale Tag der Muttersprache erinnert jedes Jahr daran, dass ohne Sprache menschliche Kommunikation kaum denkbar ist.

Seit dem Jahr 2000 ist der 21. Februar der Internationale Tag der Muttersprache. Die UN-Kulturorganisation Unesco will damit dazu beitragen, die sprachliche Vielfalt zu erhalten und zu fördern.

Im Thomizil beteiligen wir uns jährlich am Tag der Muttersprache.
In diesem Jahr waren folgende Sprachen vertreten:
Arabisch, bayrisch, urkrainisch, aserbaidschanisch, griechisch und deutsch.
Wir bedanken uns bei den Eltern und Großeltern, die sich Zeit genommen haben und in ihrer Sprache vorgelesen und erzählt haben.

Sprachliche Vielfalt als Ziel

Weltweit existieren nach Unesco-Angaben etwa 6.700 Sprachen. Doch rund 40 Prozent der Weltbevölkerung erhalte keine schulische Ausbildung in der Sprache, die sie selbst sprechen und verstehen könnten. Das wirke sich negativ auf Bildungschancen und soziale Teilhabe aus.

Der historische Hintergrund des Tages

Der Internationale Tag der Muttersprache geht auf eine Initiative Bangladeschs zurück. Das Land stellte 1999 bei der Unesco den Antrag, den 21. Februar zum Tag der Muttersprache zu erklären.

Der Hintergrund: Am 21. Februar 1952 und den folgenden Tagen demonstrieren im damaligen Pakistan Menschen, deren Muttersprache Bengalisch ist. Sie protestieren damit gegen die im Vormonat getroffene Entscheidung, Urdu zur alleinigen Amtssprache zu erklären. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei werden Demonstrierende getötet.

1971 wird Bangladesch unabhängig von Pakistan und beantragt 28 Jahre später bei der Unesco, den 21. Februar, den sogenannten Tag der Märtyrer, zum Tag der Muttersprache zu machen.