„Stolz auf meine Sprache!“

Heute kam sie an – endlich! – die lang ersehnte Bücherbox mit zweisprachigen Bilderbüchern, die wir von der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Fr. Brendel-Fischer erhalten haben.
Vielen, herzlichen Dank!!!

Bilingual aufzuwachsen ist für Kinder von zentraler Bedeutung und enthält einen wahren Mehrwert für die Zukunft Die Muttersprache vermittelt nicht nur sprachspezifisches Wissen, sondern die Kinder tauchen so auch emotional tiefer in die dazu gehörige Kultur ein.

Durch das Vorlesen in verschiedenen Sprachen vermitteln wir interkulturelle Werte von klein auf. Es ist bereichernd für alle Kinder, den Klang anderer Sprachen zu erleben, deshalb ist auch der Tag der Muttersprache so wichtig im Thomizil.

Text z.T. aus dem Begleitschreiben

Qualtiätsmanagement im Focus

Unsere beiden Leiterinnen Sibylle Hartl und Silvie Fagone waren heute Abend beim Online-Seminar zum Thema Qualitätsmanagement mit der
Referentin Fr. Dr. Maike Reese und konnten einige Anregungen für unser Thomizil mitnehmen.

Wasn Teez?

Diesmal haben wir einen Buchtipp, speziell für die Vorschulkinder.

Auf moosigem Grund treffen neugierige Libellen, auf chaotische Käfer und ein zartes Pflänzchen. Wazn teez? Was ist das? Und können sie damit ein Baumhaus bauen?
Die ausgezeichnete amerikanische Illustratorin hat in ihrem zweiten Bilderbuch eine zauberhaft fantastische Welt erschaffen, die sie absolut charmant mit einer, eigens für dieses Buch, entwickelten Kunstsprache untermalt.
Der bekannte deutsche Kabarettist und Autor Jess Jochimsen hat, zusammen mit der Kölner Theaterregisseurin Anja Schöne, den Text mit viel Feingefühl und Witz ins Fantasiedeutsche übertragen.

Nord Süd Verlag, 16,-€
ISBN: 978-3-314-10386-5

Zahnpflege bei den Vorschulkindern

Unsere Thomizil-Zahnärztin Fr. Dr. Platen, besucht normalerweise mit ihrer Goldie die Vorschulkinder, um mit ihnen über Zahnpflege zu sprechen. Diese ist immer, und besonders beim Zahnwechsel wichtig. Wir freuen uns, dass wir nun Zahnbürsten für jedes Vorschulkind haben und werden sobald alle zurück sind, an diesem Thema arbeiten.

Beispielzahnbürsten

Erster Online-Elternabend im Thomizil

Unser Thema: Einfühlende Kommunikation in der Familie

Im täglichen Zusammenleben kann es in Familien zu Streit und unangenehmen Gefühlen kommen. Man kann das so erklären, dass nicht alle Familienmitglieder ihre Bedürfnisse gut erfüllt bekommen. Dies kann sich dann in Wut, Ärger und Urteilen über den anderen äußern. Bedürfnisse können auch gegeneinander stehen, wenn die Eltern etwa Ruhe und Erholung, die Kinder aber Zuwendung und Einfühlung brauchen. Einfühlende Kommunikation kann uns helfen, um das zu bitten, was wir brauchen und dem anderen das zu geben, was sein Leben bereichert. Der Vortrag basiert auf den Arbeiten von Marshall B. Rosenberg und der von ihm entwickelten Gewaltfreien Kommunikation.

Wildblumen-Samen

Vom Osterhasen haben die Kinder haben eine kleine, hellblaue Gießkanne bekommen.
Heute erhalten alle Kinder eine Tüte mit Wildblumen-Samen.
Bitte unterstützen Sie Ihre Kinder dabei die Samen auszusähen und regelmäßig zu gießen. Bestimmt kommen dann viele Insekten und kleine Tiere. Viel Erfolg!

Buchtipp April

Das Küken und das junge Entlein
Ein Küken und ein Entlein kommen aus dem Ei gekrochen. Eines will es wie das andere machen, picken, trinken, laufen, aber schwimmen? Wie das wohl gehen soll.

  • erschienen 2007 im Verlag LEIV BUCHHANDELS- U. VERLAGSANST.
  • ISBN: 9783896032874
  • Einband: Pappbilderbuch
  • 5,95 €
  • Altersempfehlung: 12 Monate bis 3 Jahre

„Hosagärtla“

Wobei Hasengärtchen „Hosagärtla“ nicht gleich Hasengärtchen ist…
Während sie in der Umgebung von Nürnberg kleine Wägelchen waren, also Brettchen mit einer Gartenzaunumrandung auf vier bunten Rädern und mit einer Schnur zum Hinterherziehen, waren es im Westmittelfänkischen oft nur kleine Holzspreißel, die in Kreis form in den Erdboden gesteckt und mit Holzwolle ausgekleidet wurden.
In jedem Fall aber wurden dorthinein bunt gefärbte Eier, Zuckerosterhasen, Schokolade, sowie Osterlämmer gelegt. Wichtig war es den Kindern, das schönste Gärtchen zu besitzten. Die fahrbaren „Hosagärtla“ kann man heute manchmal noch kaufen.

Das „Hosagärtla“ vom Thomizil stand vor dem Eingang und wer sich getraut hat, hat ein Schokoei mitgenommen.